Gebühren & Honorar

Die Vergütung eines Steuerberaters berechnet sich nach einer für alle Steuerberater geltenden amtlichen Vergütungsverordnung (StBVV). Die StBVV sieht Wertgebühren, Betragsrahmengebühren und Zeitgebühren vor. Die Wertgebühr richtet sich nach dem Gegenstandswert, der beispielsweise durch die Höhe der Einkünfte, den Umsatz oder die Bilanzsumme bestimmt wird.

Es kann notwendig sein, sich vorab lediglich beraten zu lassen. Die Erstberatungsgebühr wird nach der Zeitgebühr abgerechnet und ist durch einen Höchssatz begrenzt.

Die Vergütungsverordnung gibt einen Mindest- und einen Höchstwert vor. Innerhalb dieser Spannbreite bestimmt der Steuerberater das Honorar unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere des Arbeitsaufwandes und des Schwierigkeitsgrades. Die Mittelgebühr wird jedoch in der Regel als Obergrenze verwendet und als angemessen angesehen. Ein Beispiel zur Berechnung einer konkreten Gebühr finden Sie unter www.bstbk.de.

Die Tätigkeiten, die nicht nach einem Gegenstandswert abgerechnet werden können wie z.B. Beratungsgespräche, werden nach einer Zeitgebühr abgerechnet. Die StBVV sieht hierfür einen Gebührenrahmen von € 24 bis € 51 netto je angefangene halbe Stunde vor.

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